Aktuelles

AKTUELLE INFORMATIONEN

Was wäre, wenn Sie Bürgermeister wären ?

31.08.2018 | PRO Kleinmachnow

Die Kommunalwahlen für die Gemeindevertretung Kleinmachnows stehen vor der Tür.
PRO Kleinmachnow, die unabhängig freie Wählergemeinschaft, möchte sich auch bei der nächsten Wahl mit ihren Kandidaten beteiligen und sich zeitig und gründlich darauf einstellen. Deshalb veranstalteten wir am 25. August 2018 unserer Sommertreffen auf dem Rathausmarkt in Kleinmachnow.
Ein politisches "Speed-Dating" haben wir es genannt, denn in kurzen Interwievs von ca. fünf Minuten sollten Interessierte uns unter dem Motto:
„Was wäre, wenn sie Bürgermeister von Kleinmachnow wären – was würden sie verändern, abschaffen, verändern usw.“
uns Aufgaben und Anregungen für die Ausrichtung unserer zukünftigen kommunalpolitischen Arbeit geben. 
Unser Ziel, mit Keinmachnower Bürgern aller Altersstufen in Kontakt zu kommen, über unsere Arbeit zu berichten, aber auch von unseren Bürgern zu erfahren, bei welchen Probleme und Schwerpunkten sie in der Zukunft von uns vertreten werden möchten und wofür wir uns für sie ins Zeug legen sollen, haben wir erreicht - Danke an alle, die das Angebot wahrgenommen haben. Wir haben viel Interesse und Engagement der Bürger gespürt, und anregende Diskussionen führen dürfen.

Impressionen vom PRO Sommertreff

Vielfalt in Bildung und Kultur sichern und zukunftsfähig machen

05.03.2018 | Lutz Binneboese

Unsere Schullandschaft ist für heute und für die Zukunft gut aufgestellt. Mit dem Neubau der Grundschule auf dem Seeberg haben wir sogar etwas Überkapazität und sind in den kommenden Jahren damit auf der sicheren Seite.
Die Ausrichtung der Maxim- Gorki- Schule als Gesamtschule mit Abiturausbildung, für die wir uns als PRO Kleinmachnow stark engagiert haben, erfüllt die Aufgaben eines gesonderten zweiten Gymnasiums.
An der Steinweg Grundschule ist der Inklusions-Unterricht in Vorbereitung.
Die Anforderungen an Hortbetreuungsplätzen sind gestiegen und es wird dazu ein Hortneubau neben dem Carat Club errichtet.

Kleinmachnow ist mit Kulturstätten gut ausgestattet und diese bieten eine Vielzahl an Angeboten. Diese Einrichtungen sind meist kommunal unterhalten und werden von der Gemeinde gefördert und finanziell getragen. Wir halten es für wichtig und notwendig, dass Programme besser gesteuert oder abgesprochen werden. PRO setzt sich dafür ein, dass die Finanzmittel ausgewogen und zum Erhalt der Kulturvielfalt für alle Bevölkerungsschichten verwendet werden.
Im Jahr 2020 feiert die Gemeinde ihr 100jähriges Jubiläum. Zur Vorbereitung dieser 100-Jahr-Feier wird eine Arbeitsgruppe gebildet, die von PRO Kleinmachnow mit Ideen und Anregungen unterstützt wird.
Im Zusammenhang mit dem Jubiläum ist ein Kleinmachnow-Museum in Vorbereitung. Mit der Umsetzung des Museumskonzeptes wird die Grundlage geschaffen für die Entscheidung eines zukünftigen Museums für Kleinmachnow auch über das Jubiläumsjahr hinaus  

Neue Parkregeln und Fake News am Rathausmarkt

18.12.2017 | Carsten Fischer

In ihrer Ausgabe vom 30.11.2017 berichtet die MAZ über die neue Parkregelung am Rathausmarkt. Darin behauptet die Verwaltung doch tatsächlich, dass dies ein Ergebnis des Kleinmachnower Bürgerhaushaltes sei. Dazu kann ich nur sagen: Fake News

Richtig ist, dass sich PRO kleinmachnow gemeinsam mit den Gewerbetreibenden vom Rathausmarkt bereits seit Jahren um ein solches Parkregime bemühte. Da war an einen Bürgerhaushalt und die Befragung der Bürger noch lange nicht zu denken.

Eigentümer der Stellplätze am Rathausmarkt sind mehrere Eigentümer, die auch Eigentümer der Gebäude am Rathausmarkt sind.

Verwaltet wird dieses Gemeinschaftseigentum durch die gewog mbH Kleinmachnow, die ebenfalls Teileigentümer ist.

Durch einen Beschluss der Eigentümerversammlung wurde ein Ingenieurbüro mit der Ausarbeitung einer genehmigungsfähigen Regelung beauftragt.

Dem vorausgegangen sind umfangreiche Recherchen mit und durch die Gewerbetreibenden und PRO Kleinmachnow. Nach langem Abwägen und der Überwindung rechtlicher Hürden ist nun eine vernünftige Lösung in Kraft getreten, die hoffentlich zur Entspannung der Parksituation am Rathausmarkt beitragen wird.

Das Verdienst der Verwaltung liegt lediglich in der Genehmigung.

Die Gemeindevertretung hat es nicht mal möglich gemacht, wie vom Bürgermeister vorgeschlagen zusätzlichen Parkraum auf dem Oberdeck des Rathauses über Innova zu schaffen.


Kleinmachnower Senioren in Geiselhaft

18.12.2017 | Carsten Fischer

Seit Jahren bemüht sich die Fraktion PRO/SPD in Kleinmachnow um eine Änderung des Bebauungsplanes auf den Grundstücken in der Förster-Funke-Allee links neben der Bio-Company. Das bestehende Baurecht lässt auf den Grundstücken nur eine Reihenhausbebauung zu. Mit der Änderung könnte auf diesen Grundstücken bei gleicher Kubatur der Gebäude Geschosswohnungsbau erfolgen.

Beabsichtigt ist diese Grundstücke der gemeindeeigenen Wohnungsgesellschaft gewog zu übertragen um durch diese weitere barrierefreie Wohnungen für Senioren bauen zu lassen.

Ein Voranschreiten dieses Vorhabens scheiterte bisher neben den Grünen hauptsächlich an der Verweigerung der Abgeordneten der CDU. Diese macht ihre Zustimmung von der Entwicklung eines Verkehrskonzeptes für die Förster-Funke-Allee abhängig mit der vordergründigen Argumentation, dass durch den Bau von weiteren maximal 25 Wohnungen ein sehr viel größeres Verkehrschaos entstehen wird. 

Zwischenzeitlich hat die Verwaltung einen Verkehrsplaner mit der Ausarbeitung eines Verkehrskonzeptes, welches bereits vorgestellt wurde und in den Gremien diskutiert wurde beauftragt.

Zum Anderen stellt sich die Frage ob es in der Förster-Funke Allee tatsächlich ein so großes Verkehrschaos gibt welches nicht durch geringfügige sinnvolle Änderungen entschärft werden könnte. 

Es gibt für PRO keine sachlichen Gründe eine dringend notwendige Änderung des Bebauungsplanes weiter zu verzögern oder gar zu verhindern um den Senioren zu weiterem bezahlbaren barrierrefreien Wohnraum zu verhelfen